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	<title>Der K-Plan</title>
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	<description>Querschläge durch Zeit und Raum</description>
	<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:39:47 +0000</pubDate>
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		<title>TV-Schock</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flimmerkiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Und aus dem Jenseits sprach eine Stimme zu ihnen: &#8220;Seid ihr bereit?&#8221; So oder so ähnlich trat mir beim Durchzappen vorgestern Abend eine Szene aus dem TV-Oldie Big Brother entgegen. Und ich schwöre, es lag nicht an meiner Wahrnehmung, dass da tatsächlich 8 oder mehr Bewohner in eine Kammer gerufen wurden und von einer verzerrten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und aus dem Jenseits sprach eine Stimme zu ihnen: &#8220;Seid ihr bereit?&#8221; So oder so ähnlich trat mir beim Durchzappen vorgestern Abend eine Szene aus dem TV-Oldie Big Brother entgegen. Und ich schwöre, es lag nicht an meiner Wahrnehmung, dass da tatsächlich 8 oder mehr Bewohner in eine Kammer gerufen wurden und von einer verzerrten, leicht beängstigend klingenden Stimme, die monotone Laute ausstieß, eine Entscheidung abverlangt bekamen. Zur Diskussion gestellt wurde, ob Hasan, so der Name eines Bewohners, seine Freundin Naddel für 3 Minuten sehen darf. Die Bedingung: Alle anderen Bewohner mussten einstimmig entscheiden, auf unbestimmte Zeit in den &#8220;armen Bereich&#8221; zu ziehen. Das Ergebnis: Erschütternd – diese Gutmenschen waren doch tatsächlich bereit für das kurzzeitige Liebesglück von Hasan (!) und Naddel (!) eine offensichtliche Sanktion in Kauf zu nehmen. Die beiden Liebenden konnten sich also in die Arme schließen. Ganze 3 Minuten Geschmalze und Gesülze - rührend. Eine Geschichte wie aus dem Leben. Wie die Bewohner wohl entschieden hätten, wäre keine Kamera dabei gewesen?</p>
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		<title>Die Hymne der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich habe ich mich gefragt, was es zu bedeuten hat als ich mit süßen 17 Jahren und 5 Freundinnen im Jahre 2001 im Urlaub war und eine von ihnen am letzten Abend mit bitterernster Miene sagte: &#8220;So Mädels, jetzt ist unsere Jugend auch schon wieder vorbei.&#8221; Fragezeichen machten sich in den Blicken der Übrigen breit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich habe ich mich gefragt, was es zu bedeuten hat als ich mit süßen 17 Jahren und 5 Freundinnen im Jahre 2001 im Urlaub war und eine von ihnen am letzten Abend mit bitterernster Miene sagte: &#8220;So Mädels, jetzt ist unsere Jugend auch schon wieder vorbei.&#8221; Fragezeichen machten sich in den Blicken der Übrigen breit. Doch heute weiß ich, was sie meinte. Inzwischen ist man in die Jahre gekommen. Aus der jugendlichen &#8220;Da geht noch was&#8221;-Mentalität wurde ein elanloser &#8220;Och, heute nicht&#8221;-Aktionismus. Doch jeder versucht nun auf den entscheidenden Metern noch das Beste rauszuholen. Die einen heiraten den Freund, mit dem sie schon seit sieben Jahren zusammen sind, während die anderen nicht einmal mehr wissen, wie der Freund, den sie vor sieben Jahren hatten, noch einmal hieß. Vielleicht auch besser - so oder so.</p>
<p>By the way: Auch das Jahr wird nicht jünger - morgen beginnt das zweite Quartal. War nicht gerade erst Neujahr?</p>
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		<title>Unerwünscht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 15:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wissen sicherlich alle, wie es ist, wenn einem etwas Unerwünschtes widerfährt. Unangemeldete Besuche von Menschen, die man gerade alles könnte, aber nicht gebrauchen kann. Oder auch das obligatorische Oster- bzw. Weihnachtsgeschenk, das man am liebsten direkt, nachdem es des Geschenkpapieres entledigt wurde, in die ewigen Jagdgründe eingehen ließe. Der dunkle Mülleimerschlund scheint weit geöffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen sicherlich alle, wie es ist, wenn einem etwas Unerwünschtes widerfährt. Unangemeldete Besuche von Menschen, die man gerade alles könnte, aber nicht gebrauchen kann. Oder auch das obligatorische Oster- bzw. Weihnachtsgeschenk, das man am liebsten direkt, nachdem es des Geschenkpapieres entledigt wurde, in die ewigen Jagdgründe eingehen ließe. Der dunkle Mülleimerschlund scheint weit geöffnet in solchen Moment. Und womit? Mit Recht! </p>
<p>Hier ein exemplarisch skizzierter Fall des gerade Beschriebenen - umgemünzt in eine Werbeanzeige für ein Modehaus zu Ehren meines Fernstudiums. Jahreszeitlich gesehen: Thema verfehlt, ansonsten ganz gut weggekommen. </p>
<p><img src="http://www.der-k-plan.de/forum/Pulli-Anzeige.jpg" alt="Pulli von Oma Ilse" /></p>
<p>[Für die etwas Sehgestörten unter Ihnen gibt es hier den Copytext noch einmal in normalgroßer Schrift: Sie wissen, was das bedeutet. Und wir wissen es auch. Wenn Oma Ilse ihren stilsicheren Geschmack bei der alljährlichen Weihnachtsgeschenkauswahl walten lässt, ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Denn Sie werden den optischen Fauxpas doch nicht behalten wollen. Unser Rat: Schicken Sie Oma Ilse zum Umtausch, lassen Sie sich auszahlen und kommen Sie zu uns. Fröhliche Weihnachten!] </p>
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		<title>Die neue Juniortüte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 20:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mich noch für das Spielzeug-Ensemble einer bekannten Fast-Food-Kette interessierte, hieß das Happy Meal noch Juniortüte. Da sehen Sie mal wieder, wie sich die Zeiten ändern&#8230;
Hier ein etwas anderes Happy Meal:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mich noch für das Spielzeug-Ensemble einer bekannten Fast-Food-Kette interessierte, hieß das Happy Meal noch Juniortüte. Da sehen Sie mal wieder, wie sich die Zeiten ändern&#8230;<br />
Hier ein etwas anderes Happy Meal:</p>
<p><img src="http://www.der-k-plan.de/forum/Happy_Meal.jpg" alt="Happy Meal" /></p>
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		<title>Nachtrag: Namen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 12:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, was gewisse Leute nach der dritten Scheidung für ein Nachnamen-Gewirrwarr haben? Man stelle es sich in etwa so vor: Christiane Schneider, geborene Tietzsche, vorübergehende Hellmann, ehemalige Franke. Ich fürchte, das sprengt selbst die Kapazitäten sämtlicher &#8220;Ich kenne Gott und die Welt&#8221;-Portale. Ebenso bemerkenswert sind aber meiner Meinung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, was gewisse Leute nach der dritten Scheidung für ein Nachnamen-Gewirrwarr haben? Man stelle es sich in etwa so vor: Christiane Schneider, geborene Tietzsche, vorübergehende Hellmann, ehemalige Franke. Ich fürchte, das sprengt selbst die Kapazitäten sämtlicher &#8220;Ich kenne Gott und die Welt&#8221;-Portale. Ebenso bemerkenswert sind aber meiner Meinung nach Doppelnachnamen wie beispielsweise Leutheusser-Schnarrenberger oder Mutschelbaus-Knaus - da braucht man nicht mal eine Scheidung, um das Namenschaos perfekt zu machen. Eine Hochzeit reicht aus - als ob die nicht schon genug anderen Ärger mit sich brächte.</p>
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		<title>Das Namen-Dilemma</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wissen es sicher schon: Viele Menschen haben beschissene suboptimale Namen. Ob Nachnamen oder Vornamen spielt dabei nur eine marginale Rolle. Zumal es manchmal auch erst die Kombination macht. Bestes Beispiel - kürzlich in einer Tageszeitung bei den Geburtsannoncen vermeldet: Lasse Jens Brunsen. Wenn ich mir eine kleine Anmerkung dazu erlauben darf: Wie kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen es sicher schon: Viele Menschen haben <del datetime="2008-03-23T16:16:51+00:00">beschissene</del> suboptimale Namen. Ob Nachnamen oder Vornamen spielt dabei nur eine marginale Rolle. Zumal es manchmal auch erst die Kombination macht. Bestes Beispiel - kürzlich in einer Tageszeitung bei den Geburtsannoncen vermeldet: Lasse Jens Brunsen. Wenn ich mir eine kleine Anmerkung dazu erlauben darf: Wie kann man nur? Ich mein, das kann doch nicht einfach nur eine Unachtsamkeit der Eltern gewesen sein. Das sind die Kinder, die spätestens im Kindergarten zum Mobbing-Opfer werden, aber nur, weil es die Kollegen aus der Krabbelgruppe noch nicht begreifen. Da wird mir erst mal bewusst, wie viel Glück ich doch mit meinem Namen habe. Und Lasse Jens wünsche ich für die ferne Zukunft eine Ehepartnerin mit einem etwas schonungsvolleren Nachnamen. </p>
<p>[Anmerkung für die Nicht-Pfälzer unter Ihnen: Brunsen ist ein pfälzischer Begriff für&#8230; nun, wie sage ich das denn jetzt? Andersrum: Lasse Jens hieße standardsprachlich wohl <em>Pissen</em> mit Nachnamen.]</p>
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		<title>Ad acta</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 19:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Akte Uni - sie ist geschlossen. Nach unglaublichen viereinviertel Jahren (mein Gott, was hab ich so lange gemacht, sieht man mal von einem Praktikumssemester und den anfänglichen Fachverirrungen ab?) bin ich aus dem akademischen Büffel-Bunker draußen. Für alle, die das etwas lieblos finden: Bitte liebevollere Formulierung suchen und den letzten Satz durch diese ersetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akte Uni - sie ist geschlossen. Nach unglaublichen viereinviertel Jahren (mein Gott, was hab ich so lange gemacht, sieht man mal von einem Praktikumssemester und den anfänglichen Fachverirrungen ab?) bin ich aus dem akademischen Büffel-Bunker draußen. Für alle, die das etwas lieblos finden: Bitte liebevollere Formulierung suchen und den letzten Satz durch diese ersetzen. Doch weiter im Text. Nach dieser gefühlten Ewigkeit ist nun der richtige Zeitpunkt für einen Rückblick gekommen. Hier ein Zusammenschnitt meiner universitären Highlights: </p>
<p>November 2003 - Die ersten Vorlesungen waren belegt, die ersten Enttäuschungen in Form von Anwesenheitslisten kassiert, ging es auch schon los: Das Erstsemesterwochenende. Das Grauen trägt seither einen Namen und als wären Erstis nicht schon einzeln schlimm genug, wurden sie gleich ein ganzes Wochenende in einen gruppenähnlichen Zustand verfrachtet. Ausrottungen im Mittelalter müssen Dreck gewesen sein gegenüber dem, was wir erlebt haben. Die Feststellung vor Ort, dass in unbeheizten Hütten gehaust werden muss (an einem Wochenende, an dem wenige Kilometer von dem Ort des Grauens entfernt der erste Schnee fiel), ließ die Stimmung auf den Gefrierpunkt sinken. Der leckere Spüldienst, den ich für das Abendessen am Samstag gezogen hatte, machte es auch nicht besser. Temporäres Feindbild: Betreuerin Tamara (von ihren Betreuer-Kollegen liebevoll Tami genannt - vielleicht eine Anspielung auf das längst ausgestorbene Tamagotchi, dessen Nerv-Potential in etwa dem ihren entsprach). Sie erlöste mich und einige andere trotz Erkrankungen und über Nacht in den Flaschen gefrorenem Wasser nur widerwillig von dem Höllentrip - und dann auch nur gegen die unerhörte Gegenleistung von kollektivem Toilettendienst. Selten bin ich mir so versklavt vorgekommen wie in dem Augenblick, in dem ich mit einem total abgenutzten Wischmopp ein sich in ekelerregendem Zustand befindendes Männerklo schrubbte. Im Anschluss fuhr ich nach Hause. Bis heute habe ich mich von diesem Trauma nicht erholt. Mentaler Vermerk: Tami bei nächster Gelegenheit verklagen. </p>
<p>Alle Monate 2003 bis 2007 - Kritische bis unaushaltsame Netzhautschädigungen infolge geschmackloser Juristen- und BWLer-Outfits. Kaum zu glauben, aber manche Menschen haben die Bezeichnung &#8220;personifizierter Mode-Fehler&#8221; durchaus verdient. Sollten Sie vorhaben, sich mit einer Stil- oder Typberatung selbstständig zu machen - mein Standort-Tipp wäre Mannheim. Dort herrscht garantiert Bedarf. </p>
<p>September 2006 - Nach den kürzesten Semesterferien weltweit begann erstmalig das Herbstsemester in Mannheim. Das Projekt hieß: Internationalisierung. Die Folge: Die Semesterzeiten wurden umgestellt. Sommer- und Wintersemester waren ab sofort Herbst- und Frühlingssemester. Damit war klar: Die Mannheimer wissen mit allen Jahreszeiten etwas anzufangen. Doch das Resultat war eher bescheiden: Man hat zwar zu günstigeren Zeiten frei als zuvor, doch leider ganz alleine, denn keine andere Uni in ganz Deutschland hat sich der Umstrukturierung angeschlossen. Ein wenig suboptimal, wenn Sie mich fragen. </p>
<p>Februar 2007 - Erstmals waren die <del datetime="2008-02-17T18:02:28+00:00">unverschämten</del> etwas erhöhten Studiengebühren von rund 600 Euro fällig. Ich bekam sie später zurück, weil ich ein Urlaubssemester zugunsten eines Praktikums einlegte. Als ich wieder zurück an die Uni kam, sah ich, wofür die neuen Mehreinnahmen genutzt wurden: Der Torbogen des Mannheimer Schlosses wurde mit goldenen Spitzen besetzt. Auch eine Möglichkeit der Investition. Das Gute: Durch die Zurückerstattung meiner Gebühren sah ich mich nach Abschluss des Studiums wenigstens nicht genötigt, mit einer Stahlsäge vorzufahren und mir meine Spitze mitzunehmen. Doch eines muss man den Mannheimern lassen: Das restaurierte Schloss ist wahrlich eine Augenweide. Die Renovierung liegt in den letzten Zügen und ist bald abgeschlossen. Für mich leider zu spät, denn ich habe fertig. </p>
<p>Und damit gebe ich ab an die postuniversitäre Resozialisierungsbeauftragte.</p>
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		<title>*nach-langer-zeit-wieder-meld*</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 20:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[*gar-nicht-wiss-wo-ich-anfangen-soll* *so-viel-zu-erzählen-hab* *ganz-irritiert-über-neue-internetbasierte-schreibform-mit-seltsamen-satzstrukturen-sei* *bemerk-dass-diese-methode-aber-immer-noch-besser-ist-als-nur-in-abkürzungen-zu-schreiben* *die-sachen-wie-rotfl-und-lol-nämlich-ziemlich-doof-find* *sich-zur-dauer-kleinschreibung-zwingen-müss* *außerdem-nichts-weiter-zu-sagen-wiss* *einfall-hab* *euch-erstmal-allen-ein-frohes-neues-jahr-wünsch* *und-gleichzeitig-versprech-wieder-öfter-zu-bloggen* *also-&#8230;-blogg*
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*gar-nicht-wiss-wo-ich-anfangen-soll* *so-viel-zu-erzählen-hab* *ganz-irritiert-über-neue-internetbasierte-schreibform-mit-seltsamen-satzstrukturen-sei* *bemerk-dass-diese-methode-aber-immer-noch-besser-ist-als-nur-in-abkürzungen-zu-schreiben* *die-sachen-wie-rotfl-und-lol-nämlich-ziemlich-doof-find* *sich-zur-dauer-kleinschreibung-zwingen-müss* *außerdem-nichts-weiter-zu-sagen-wiss* *einfall-hab* *euch-erstmal-allen-ein-frohes-neues-jahr-wünsch* *und-gleichzeitig-versprech-wieder-öfter-zu-bloggen* *also-&#8230;-blogg*</p>
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		<title>R + R</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 21:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Da am 1. August kalendarisch sonst nichts Spektakuläres ansteht, wurde uns zum heutigen Tag das Rauchverbot in der Hotellerie und Gastronomie sowie der Ablauf der Übergangszeit unserer geliebten Rechtschreibreform geschenkt. Nun ist es also amtlich, dass höchstwahrscheinlich die, die mal schreiben konnten, nun auch nicht mehr zu den Rechtschreibstärksten gehören. Darum ein kleiner Crashkurs: 
Hilde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da am 1. August kalendarisch sonst nichts Spektakuläres ansteht, wurde uns zum heutigen Tag das Rauchverbot in der Hotellerie und Gastronomie sowie der Ablauf der Übergangszeit unserer geliebten Rechtschreibreform geschenkt. Nun ist es also amtlich, dass höchstwahrscheinlich die, die mal schreiben konnten, nun auch nicht mehr zu den Rechtschreibstärksten gehören. Darum ein kleiner Crashkurs: </p>
<p>Hilde will immer <em>dabeisitzen</em>, wenn ihr Mann Herbert sich die Nasenhaare rasiert. Er hingegen will nicht <em>dabei sitzen</em>, sondern muss sich hinstellen, um im Spiegel überhaupt etwas sehen zu können. <em>Hinzu kommt</em>, dass Herbert ohnehin kleinwüchsig ist und es obendrein nicht leiden kann, wenn seine Frau <em>hinzukommt</em>, wenn er am Rasieren ist. Darum will er sie dabei nicht <em>wieder sehen</em> - schließlich können sie sich danach direkt <em>wiedersehen</em>. Er hat Angst, dass sie ihn irgendwann ablenkt und er seine Nase <em>schwer beschädigt</em>. Er will schließlich nicht als <em>schwerbeschädigt</em> gelten. Außerdem muss es <em>Ur</em>zeiten her sein, dass er auf der <em>Uhr</em> das Datum des Tages gesehen hat, an dem seine Frau dem Nasenhaarschneide-Ereignis nicht <em>beiwohnte</em>. So lange sie <em>bei</em> ihm <em>wohnte</em>, war dies schon nicht mehr geschehen. Mit jedem <em>Mal</em> hasste er es <em>mehr</em>, dass sie dabei immer von ihrem leckeren <em>Mahl</em> am <em>Meer</em> sprach, das sie 1934 zu sich genommen hatten. Er konnte sie einfach nicht <em>lehren</em>, dass ihm das auf <em>leeren</em> Magen nicht bekommt. Und die Kellner von damals waren auch nicht sonderlich freundlich - das kam noch hinzu. <em>Denen</em> wollte es Herbert schon lange mal so richtig zeigen. Und nun fiel ihm das Richtige ein: Er wird ihnen so lange die Nasenhaare <em>dehnen</em> bis sie sie unten an den Zehen kitzeln. </p>
<p>Ich glaube, das <em>Nichtrauchen</em> in Kneipen ist einfacher, weil man ja dabei einfach nur <em>nicht rauchen</em> darf&#8230;</p>
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		<title>Die Legende der Gelbheit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 14:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Normaler Wahnsinn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-k-plan.de/wordpress/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Was ist gelb, hat große, runde Glubschaugen und ist der Inbegriff des &#8220;American Way of Life&#8221;?

Na, noch Fragen? Ich kann Ihnen nur raten, die Kinosäle dieser Welt zu stürmen und mitzuerleben, wie Filmgeschichte in gelb geschrieben wird und ein Stück Fernsehkultur die Welt erobert. Ich bin zwar ein Kinohasser, aber ich werde mir dieses Spektakel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist gelb, hat große, runde Glubschaugen und ist der Inbegriff des &#8220;American Way of Life&#8221;?</p>
<p><img src="http://www.der-k-plan.de/forum/Smpsons.gif" alt="The Simpsons" /></p>
<p>Na, noch Fragen? Ich kann Ihnen nur raten, die Kinosäle dieser Welt zu stürmen und mitzuerleben, wie Filmgeschichte in gelb geschrieben wird und ein Stück Fernsehkultur die Welt erobert. Ich bin zwar ein Kinohasser, aber ich werde mir dieses Spektakel auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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